Informationsabend für werdende Eltern
Unter der Leitung des Chefarztes der Abteilung für Geburtshilfe findet zusammen mit einer Hebamme und einer Krankenschwester der Entbindungsstation jeden ersten Montag im Monat um 20.00 Uhr im Restaurant Akzente des St. Antonius Hospitals ein Informationsgespräch für werdende Eltern mit anschließender Kreißsaalführung und Stationsbesichtigung statt.
Was – Wann – Wie viel
Mutterschutz und Erziehungsgeld, Elternzeit, wo muss man was beantragen, was ist besonders bei unverheirateten Eltern…. Zu diesem Thema findet in Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle der AWO Eschweiler ein Informationsabend für werdende Eltern statt. Referentin: Frau Maria Küpper, Beratungsstelle AWO
Ein Baby will getragen werden
Praktisches und Wissenswertes rund um das Tragen mit einer Tragehilfe Geborgenheit, Wärme, Körperkontakt – Grundbedürfnisse des Säuglings, die durch das Tragen optimal erfüllt werden. Eine Tragehilfe ist leicht und bequem, man trägt das Baby direkt am Körper und hat dennoch beide Hände frei. Doch woran erkenne ich eine gute Tragehilfe? Und welche passt am besten zu uns? Ob Tragetuch oder andere Tragehilfen – alle Möglichkeiten werden besprochen und verschiedene Bindeweisen des Tuches vorgestellt. Referentin: Aline Zanders, Trageberaterin
Erste Hilfe für Säuglinge
Unter der Leitung eines Kinderarztes / Ärztin findet ein Vortrag über „Erste Hilfe bei Säuglingen im ersten Lebensjahr“ statt. Eingeschlossen ist eine Einführung in Wiederbelebungsmaßnahmen mit praktischen Übungen an Demonstrations-puppen. Außerdem wird auf individuelle Fragen der Teilnehmer eingegangen.
Babys Hausapotheke
Sie möchten Ihr Kind auf natürliche Weise beim Genesen unterstützen?
Wissen aber nicht wie und Sie möchten wissen welche Dinge in die Hausapotheke gehören?
Im Vortrag „Babys Hausapotheke“ erfahren Sie Tipps bei Schnupfen, Fieber, Zahnen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung, wunder Po, Hautproblemen, Insektenstichen, Verletzungen und kleinen Unfällen.
Wir zeigen Ihnen verschiedene Möglichkeiten aus der Homöopathie, Wickel und Auflagen, Schulmedizin, Schüßler Salze sowie Salben und Creme.
Sie erhalten eine ausführliche Broschüre und haben die Möglichkeit verschieden Bücher und Mittel kennen zu lernen.
Der Kurs richtet sich an Eltern und Großeltern mit Babys, werdende Eltern/Großeltern und Babysitter.
Kursleitung: Lucia Cremer – Kinderkrankenschwester, Mineralstoffberaterin nach Dr. Schüssler
Warum willst Du nicht schlafen?
Viele Kinder wollen abends nicht einschlafen oder wachen nachts immer wieder weinend auf oder gehen auf Wanderschaft. Auch Eltern werden um ihren Schlaf gebracht. Der Körper braucht Schlaf um Kraft zu schöpfen für den nächsten Tag und um zur Ruhe zu kommen. Schlafmangel beeinträchtigt bereits nach kurzer Zeit die Eltern- Kind- Beziehung. An diesem Abend erhalten Eltern einen Einblick in die Welt des Schlafes ihrer Säuglinge und Kleinkinder. Eltern erfahren, woran es liegen kann, dass ihr Kind schlecht einschläft oder nachts aufwacht und wie es dann wieder zur Ruhe kommen kann, wie ihr Kind gerne ins eigene Bett und eigene Zimmer geht und dort auch bleibt, ob es einen Schnuller oder sonst eine Einschlafhilfe braucht. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine vorherige Anmeldung unbedingt erforderlich. Referentin: Dipl. Sozialpädagogin Anke Kaulen
Eltern auf der Palme
oder “Wie begleite ich mein Kind „stressfrei“ durch die Trotzphase?”
Kennen Sie das auch? Ihr Kind will nicht so, wie Mama und Papa wollen? Egal wie sie reagieren, es ist verkehrt? Gutes Zureden hilft genauso wenig , wie lautes Zureden oder Ignorieren ? Ihr Geduldsfaden wird immer kürzer? Das Kind steht laut schreiend – vielleicht liegt es ja auch schon - mit puderotem Kopf im Supermarkt oder auf der Straße. Die Zuschauer kommentieren die Situation in der Regel mit guten Tipps oder abwertenden Blicken. Wir Eltern stehen dort in Hitzewallungen und wünschen uns das große Loch herbei!
Doch warum verhalten sich Kinder manchmal so, was ist eine „Trotzphase“ und wofür ist die Trotzphase wichtig ?
Wir sprechen über die Hintergründe der „Trotzphasen“, in welchem Alter sie besonders ausgeprägt sind und wie sie ihre Kinder begleiten können
Der Abend richtet sich an Eltern mit Kindern ab etwa 1 Jahr bis zum 3. Lebensjahr. Referentin: Dipl. Sozialpädagogin Anke Kaulen
Zweisprachige Erziehung von Anfang an „richtig“
Viele ausländische Mitbürger möchten verständlicherweise, dass ihr Kind die „Mutter“-oder „Vatersprache“ ebenso gut erlernt wie die deutsche Sprache, wenn das Kind in Deutschland aufwächst. Kinder sind durchaus in der Lage, beide Sprachen gleich gut zu erlernen wenn beim Spracherwerb einige Regeln klar eingehalten werden. Ist dies nicht der Fall, kommt es bei den Kindern zu Verwirrungen und nicht selten zu massiven Sprachentwicklungsverzögerungen. Das Kind spricht dann keine Sprache richtig. In dem Vortrag werden verschiedene Möglichkeiten vorgestellt, wie das Kind beide Sprachen erlernen kann. Gedacht ist der Vortrag für Schwangere, die sofort nach der Geburt die Methoden der zweisprachigen Erziehung anwenden möchten, aber auch für Eltern mit Kleinkindern. Referentin: Sabine Bergerhausen Logopädin
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